Warum brauchen wir eine Sektion
Freiberufliche Psychologen?

Freiberufler

… weil die Sektion die Interessen der freiberuflich tätigen Diplom-Psychologinnen und -Psychologen optimal vertritt.

… weil sie die Vielfalt der psychologischen Tätigkeiten in der freiberuflichen Praxis sowie aller Teilbereiche der angewandten Psychologie abdeckt und damit auch gesellschaftliche Bedürfnisse und Veränderungsprozesse widerspiegelt.

… weil die Freiberufler eine Vorreiterrolle in der Entwicklung von neuen Tätigkeitsfeldern einnehmen.

  

Die Sektion sieht ihre Aufgabe in folgenden Aktivitäten:

1. Vertretung der Interessen aller freiberuflich tätigen Diplom-Psychologinnen und –Psychologen, insbesondere Einflussnahme auf die gsetzlichen Rahmenbedingungen

2. Beeinflussung der internen Verbandspolitik, so dass die besondere Situation der Freiberufler gut vertreten und sichtbar wird

3. Kooperationen mit anderen freiberuflichen Verbänden, z.B. bei Kongressen, Fortbildungen, gemeinsamen Interessenvertretungen gegenüber der Politik

4. Organisation von Kongressen der Freiberufler und/oder für die Freiberuflerinnen

5. Stärkung der Abschlüsse Diplom, Master und Bachelor, d.h. Einsatz dafür, dass in der Öffentlichkeit der Unterschied zwischen dem wissenschaftlichen Anspruch und der Qualifizierung der Diplom-Psychologin/des Diplom-Psychologen klar zu erkennen ist

6. Den Puls am Ohr der Zeit haben, um neue Betätigungsfelder zu erkennen und für die DiplompsychologInnen zugänglich zu machen

7. Aufbau von Netzwerken, d.h. regionale Netzwerke, Treffen, Stammtische sowie Angebote stetiger Fortbildungsmaßnahmen zu unterstützen

8. Informieren über Aspekte der Berufsausübung, wie:

    - Honorargestaltung

   - Vertragsfragen

   - Steuerfragen

   - Existenzgründung und Sicherung der Existenz (Krankheit, Unfall, Schäden)

   - Altersvorsorge und Vermögensbildung